Montag, 20. Mai 2019

KĂŒchenbrand in Ilvesheim

Vier Leichtverletzte darunter drei Kleinkinder

Ilvesheim, 27. Oktober 2014. (red/pm)Bei einem KĂŒchenbrand in einem Dreifamilienhaus in der Neuen Schulstraße wurden am Freitagmittag vier Personen leicht verletzt, darunter drei Kleinkinder.

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Optimale Sicherheit in den Tunneln im Rhein-Neckar-Kreis

Richtiges Fahrverhalten im Tunnel ausschlaggebend

Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. August 2014. (red/pm) Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ist fĂŒr die Sicherheit im Hollmuthtunnel NeckargemĂŒnd, Saukopftunnel Weinheim und Tunnel entlang der B535 Schwetzingen zustĂ€ndig. Mehr als 6,8 Tunnelkilometer betreut das Straßenbauamt der Kreisbehörde derzeit. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben bei der Fahrt durch die Tunnelröhre ein ungutes GefĂŒhl. [Weiterlesen…]

Dank Rauchmelder Schlimmeres verhindert

Angebranntes Essen sorgt fĂŒr Einsatz

Ilvesheim, 07. August 2014. (red/fw) Ein mit einer Hausnotrufanlage gekoppelter Hausrauchmelder verhinderte am Dienstag, dem 29. Juli, Schlimmeres und fĂŒhrte zu einem raschen Alarmieren der Feuerwehr Ilvesheim. [Weiterlesen…]

Sicherheitstipps fĂŒr Unwetter

Gefahren im Freien

Edingen-Neckarhausen, 17. Juli 2014. (red/pm) Die Feuerwehr Ilvesheim gibt Sicherheitstipps fĂŒr Unwetter.
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Kreisforstamt warnt

Waldbrandgefahr durch lang anhaltende Trockenheit

Rhein-Neckar, 18. Juni 2014. (red/pm) Grillen im Wald oder beim Spaziergang eine Kippe ins Gehölz geworfen: Das kann einschneidende Folgen fĂŒr Wald und Umwelt haben. Das Kreisforstamt warnt die Bewohner des Rhein-Neckar-Kreises vor der Waldbrandgefahr durch die lang anhaltende Trockenheit. [Weiterlesen…]

LĂŒftungsmaßnahme schafft Abhilfe

Brandeinsatz – Brandnachschau

Ilvesheim, 03. Juni 2014. (red/fw) Mit dem Stichwort „Brandeinsatz – Brandnachschau Amorbacher Straße“ piepsten am Freitag, dem 20. Mai, um 20:42 Uhr die MeldeempfĂ€nger der Feuerwehr Ilvesheim. Zum GlĂŒck stellte sich fĂŒr die KrĂ€fte des angerĂŒckten Löschzugs schnell heraus, dass lediglich Essen angebrannt war, was zu einer verstĂ€rkten Rauchentwicklung gefĂŒhrt hatte. Nach kurzen LĂŒftungsmaßnahmen, konnte die Einsatzstelle den Bewohnern wieder ĂŒbergeben werden.

Rauchentwicklung im Bereich des Kaninchenzuchtvereins

Glutreste von Lagerfeuer lösen Feuerwehreinsatz aus

Ilvesheim, 26. MĂ€rz 2014. (red/fw) Am frĂŒhen Morgen des 25. MĂ€rz wurde die Feuerwehr Ilvesheim um 04:56 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Bereich des Kaninchenzuchtvereins in der Kanzelbachstraße alarmiert. Die Erkundung durch den Einsatzleiter und die Polizei ergab recht schnell, dass auf einer FreiflĂ€che noch die Reste eines Lagerfeuers brannten. AnfĂ€ngliche BefĂŒrchtungen, dass es in einem der GebĂ€ude brenne und sich darin noch Personen befinden wĂŒrden, bestĂ€tigten sich zum GlĂŒck nicht. Nachdem die Glutreste abgelöscht waren, konnte die Feuerwehr wieder einrĂŒcken.

Innerhalb von fĂŒnf Minuten vor Ort

Wie funktioniert Feuerwehr?

Ilvesheim, 21. Februar 2014. (red/fw) Sie sind unsere Helfer, kommen zur BrandbekĂ€mpfung, zu technischen Hilfeleistungen und anderen Notlagen. Doch wie funktioniert die Feuerwehr eigentlich? [Weiterlesen…]

Wohnung nicht mehr bewohnbar

Dachgeschoss in Brand

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Die Dachgeschosswohnung ist nicht mehr bewohnbar. Foto: Feuerwehr Ilvesheim

Ilvesheim, 17. Dezember 2013. (red/fw) Vergangene Samstagnacht musste die Ilvesheimer Feuerwehr ausrĂŒcken, um einen KĂŒchenbrand in der Straße Beim Schlossgarten zu bekĂ€mpfen. [Weiterlesen…]

Feuerwehr warnt vor Brandgefahr

Adventszeit – die schönste Zeit des Jahres?

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Vorsicht Brandgefahr bei offenen Flammen und trockenen Nadelgestecken. Wenn Sie die Tipps der Feuerwehr beachten, bleibt die Adventszeit weiterhin die schönste Zeit des Jahres. Foto: Rheinneckarblog

Rhein-Neckar, 04. Dezember 2013. (red/fw) Die freiwillige Feuerwehr Ilvesheim erinnert daran, dass die Adventszeit eine Brandgefahr birgt und gibt Tipps, wie sie auch weiterhin die schönste Zeit im Jahr bleibt. [Weiterlesen…]

Freiwillige Feuerwehren in Baden-WĂŒrttemberg

107.500 Menschen ehrenamtlich im Einsatz

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Die Feuerwehr hilft heutzutage nicht nur bei BrĂ€nden, sondern ist ein Soforthelfer in Not- und UnglĂŒcksfĂ€llen.

Rhein-Neckar, 19. November 2013. (red/fw) Damit die Feuerwehr eine hohe SicherheitsqualitĂ€t gewĂ€hrleisten kann, braucht sie viele ehrenamtlich tĂ€tige EinsatzkrĂ€fte. In Baden-WĂŒrttemberg bieten ĂŒber 107.500 Menschen in den Gemeindefeuerwehren ihre Hilfe an. [Weiterlesen…]

Strom und Gas abgestellt

Haus nach Kellerbrand nicht bewohnbar

Ilvesheim, 24. September 2013. (red/pm) Vergangenen Montagmittag rĂŒckte die Feuerwehr Ilvesheim zu einem Kellerbrand im Birkenweg aus. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Zur Zeit ist das Haus nicht mehr bewohnbar. [Weiterlesen…]

GroĂŸĂŒbung der Feuerwehren in der Schlossschule Ilvesheim

„Sie sehen aus wie Marsmenschen“

Im Innern der Schlossschule war es dunkel und verraucht. 31 Menschen mussten bei der Übung so schnell wie möglich aus dem Gebäude geschafft werden. Den Rauch simulierten die Feuerwehrleute mit einer Folie vor den Masken.

Im Innern der Schlossschule war es dunkel und verraucht. 31 Menschen mussten bei der Übung so schnell wie möglich aus dem Gebäude geschafft werden. Den Rauch simulierten die Feuerwehrleute mit einer Folie vor den Masken.

 

Ilvesheim, 18. Juni 2013. (red/ld) Ein Einsatz der besonderen Art erwartete die Feuerwehrleute am vergangenen Samstag, 15. Juni. Um 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Ilvesheim alarmiert: In der Schlossschule ist ein Brand im Erdgeschoss der Abteilung für geistig behinderte Menschen ausgebrochen. 40 Kinder werden dort von 40 Lehr- und Fachkräften betreut und unterrichtet. Die Lage ist dramatisch: Die Feuerwehren Ladenburg, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Schriesheim-Altenbach und Dossenheim sowie der Werksfeuerwehr CBL und der Berufsfeuerwehr Mannheim werden alarmiert. Ebenso das DRK Ilvesheim, die Schnelleinsatzgruppen von DRK und Johanniter und die Polizei. Insgesamt sind 33 Fahrzeuge und 130 Helfer im Einsatz. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger verfolgen die Rettungsaktion. Wir haben Eindrücke von der Übung gesammelt. [Weiterlesen…]

Feuerwehr Ilvesheim hilft in Edingen-Neckarhausen

Ein Toter bei Wohnungsbrand

Durch lauten Krach waren die Nachbarn aufmerksam geworden. Sie riefen die Polizei wegen einer Ruhestörung. Die Beamten bemerkten schließlich das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Foto: Thomas Jakoby

 

Edingen-Neckarhausen, 04. Februar 2013. (red/fw) Bei einem Wohnungsbrand in Neckarhausen ist heute, am 04. Februar, ein Mensch ums Leben gekommen, sechs weitere wurden leicht verletzt – darunter auch zwei Feuerwehrleute. Einer von ihnen wurde zur Überwachung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer wurde durch eine Polizeistreife gemeldet, die wegen einer Ruhestörung in das Mehrfamilienhaus gerufen worden war.

Information des Feuerwehr Edingen-Neckarhausen:

„Vor der Wohnung bemerkten die Polizisten Rauch und starke Hitze und forderten gegen halb acht die Feuerwehr an. Die Feuerwehr Edingen-Neckarhausen rĂŒckte mit 6 Fahrzeugen an die Einsatzstelle aus. UnterstĂŒtzung kam durch die Feuerwehr Ilvesheim mit einer Drehleiter und zwei weiteren Fahrzeugen, außerdem befanden sich mehrere Polizeibeamte und Rettungsmittel vor Ort. Insgesamt waren ĂŒber 60 Personen im Einsatz gebunden.

Der Brand brach in einer Souterrainwohnung aus, wodurch auch die oberen Stockwerke verraucht waren. Mehrere Trupps unter Atemschutz durchsuchten die Wohnungen und evakuierten die Bewohner. Der 50-jĂ€hrige Bewohner der komplett verrauchten Brandwohnung konnte durch mehrere Trupps gerettet werden, ein Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung leiteten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Der Patient wurde unter Reanimationsbedingungen in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht, wo er bereits kurze Zeit spĂ€ter starb. Vier weitere Hausbewohner konnten nach Sichtung und Behandlung vor Ort wieder entlassen werden. Bei den Rettungsarbeiten verrutschte einem Feuerwehrmann die Atemschutzmaske; zur Überwachung wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Feuerwehrmann wurde vor Ort versorgt.

Ein 50-jÀhriger erlag einer Rauchgasvergiftung. Warum das Feuer in seiner Soutterainwohnung ausgebrochen war, ist bislang unklar. Foto: Thomas Jakoby

Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle und entrauchte das Haus mit LĂŒftern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, ersten SchĂ€tzungen zufolge liegt der Sachschaden bei etwa 60.000 Euro – das Haus bleibt jedoch bewohnbar und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurĂŒckkehren.

Aufgrund der Schwere des Einsatzes beraumte Einsatzleiter Stephan Zimmer unmittelbar nach dem Einsatz eine erste Nachbesprechung im GerĂ€tehaus Neckarhausen an. In geschlossener Runde konnten sich die EinsatzkrĂ€fte ĂŒber das Erlebte austauschen. So kann eventueller Nachsorgebedarf frĂŒhzeitig festgestellt werden und der Einsatz auch mental „abgeschlossen“ werden. Der Einsatz endete um 11 Uhr.

Positive UnterstĂŒtzung gab es am Rande des Einsatzes: Die evakuierten Bewohner konnten kurzfristig im nahe gelegenen avendi-Pflegeheim „Neckarhaus“ unterkommen. Die BĂ€ckerei Hemberger in Neckarhausen ĂŒbergab kurzfristig und kostenlos zwei große Platten mit sĂŒĂŸen Teilchen.“

Brandursache weiterhin unklar

84-jÀhriges Brandopfer verstorben

Ilvesheim/Ladenburg/Mannheim, 30. Dezember 2012. (red/pol) Der 84 Jahre alte Bewohner der Brandwohnung, der zunĂ€chst von der Feuerwehr gerettet werden konnte, ist nach Angaben der Polizei im Krankenhaus verstorben. Die Todesursache dĂŒrfte eine massive Rauchgasvergiftung gewesen sein. Die Brandursache ist immer noch unklar.

Information der Polizei:

„Wie der behandelnde Arzt eines Mannheimer Krankenhauses gestern Abend mitteilte, ist der dort nach einem Wohnungsbrand in Ilvesheim eingelieferte 84jĂ€hrige verstorben.

NĂ€here Erkenntnisse ĂŒber die Brandursache liegen weiterhin noch nicht vor. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalaußenstelle Ladenburg geleitet.“

Vier Verletzte Bewohner trotz schnellem Feuerwehreinsatz

Brand im Hochhaus

Um das 6. Stockwerk zu erreichen, kam die Drehleiter der Feuerwehr Ladenburg zum Einsatz, die die Kollegen in Ilvesheim unterstĂŒtzten. Weitere Fotos am Ende des Artikels in der Bildergalerie.

 

Ilvesheim, 28. Dezember 2012. (red/pol) Die Feuerwehren aus Ilvesheim und Ladenburg haben heute am frĂŒhen Abend vier Menschen gerettet und eine Katastrophe verhindert. Ein 84-jĂ€hriger Mann musste reanimiert werden, drei weitere Personen wurden wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung behandelt.

Die Feuerwehr Ilvesheim konnte den Wohnungsbrand schnell unter Kontrolle bringen – trotzdem wurden insgesamt vier Bewohner durch Rauchgas verletzt. Die Ladenburger Kollegen unterstĂŒtzten die Ilvesheimer Wehr mit dem Einsatz der Drehleiter. Von hier aus wurde der Brand im sechsten Stock eines Mehrfamilienhauses bekĂ€mpft. Der Wohnungsinhaber wurde durch eine Rauchgasvergiftung schwer verletzt und musste reanimiert werden. Dank des schnellen und umsichtigen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine grĂ¶ĂŸere Gefahr abgewendet werden. Das Feuer war offensichtlich in der KĂŒche ausgebrochen, ein Nachbar hat die Feuerwehr alarmiert. Andere Hausbewohner konnten in ihre Wohnungen zurĂŒckkehren, nachdem die Feuerwehr den Rauch aus der Wohung und dem Gang geblasen hatte. Die Brandursache ist unklar, die Kriminalpolizei ermittelt.

Information der Polizei:

„Aus bislang noch unbekannten GrĂŒnden brach in einem achtstöckigen Mehrfamilienhaus in der Kanalsiedlung in Ilvesheim am Freitagabend gegen 18.30 Uhr ein Brand aus.

Ein Nachbar eines 84 Jahre alten Mannes hörte Hilferuhe aus der gegenĂŒberliegenden Wohnung im 6. Obergeschoss. Er eilte in dessen Wohnung und sah, wie aus dem Herd in der KĂŒche Flammen schlugen. Vergeblich versuchten die beiden MĂ€nner den Brand mit eigenen Mitteln zu löschen. Der Nachbar forderte den Wohnungsinhaber dann auf seine Wohnung eiligst zu verlassen, wĂ€hrend er zurĂŒckrannte um von seiner Wohnung aus die Feuerwehr zu verstĂ€ndigen. Als er wieder in die Nachbarwohnung zurĂŒckkehrte, lag der 84-jĂ€hrige besinnungslos im Flur seiner Wohnung.

Die schnell eingetroffenen Feuerwehren aus Ilvesheim und dem benachbarten Ladenburg konnten den 84 Jahre alten Mann bergen und den Brand in der Wohnung löschen.

Der bewußtlose Mann wurde in die Obhut des verstĂ€ndigten Notarztes ĂŒbergeben, welcher ihn reanimierte und in ein Krankenhaus ĂŒberstellte. Drei weitere Mitbewohner des Wohnhauses wurden durch die eingetroffenen Rettungsdienste wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert bzw. ambulant versorgt.

Die Beamten der Kriminaltechnik vom PolizeiprÀsidium Mannheim waren vor Ort und haben die ersten Ermittlungen aufgenommen.

Die umliegenden Wohnung des Hochhauses wurden von der Feuerwehr ausgiebig belĂŒftet, so dass die Wohnungsinhaber wieder in ihre Wohnungen zurĂŒckkehren konnten.

Über die Höhe der SchĂ€den in der ausgebrannten Wohnung können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.“

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Saukopftunnel wieder befahrbar

Weinheim/Rhein-Necakar, 06. Februar 2012. (red/pol) Wie die Polizei aktuell mitteilt, ist der Saukopftunnel, der aufgrund eines PKW-Brandes am Montagabend gesperrt wurde, seit 20.00 Uhr wieder fĂŒr den Verkehr freigegeben.

Gegen 17.27 Uhr geriet ein PKW vor dem westlichen Tunnelportal in Brand. Der Fahrer und sein Beifahrer konnten das Fahrzeug verlassen, bevor dieses völlig ausbrannte. Der Sachschaden wird auf ca. 35.000,- Euro geschĂ€tzt. Die Ursache fĂŒr den Brand dĂŒrfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Reporter RenĂ© Priebe ĂŒber heikle Einsatzbedingungen fĂŒr RettungskrĂ€fte

„Manchmal ist es ganz schön knapp“

Nur wenige Zentimeter Platz blieb zwischen parkenden PkwÂŽs und den Feuerwehrfahrzeugen in Heidelberg-Pfaffengrund. Foto: Marco Priebe

 

 

Rhein-Neckar/Heidelberg-Pfaffengrund, 29. Januar 2012. RenĂ© Priebe ist freier Kamerareporter, arbeitet fĂŒr Fernsehsender wie SWR, ZDF, RTL, Zeitungen und auch fĂŒr unsere Redaktion. Er ist in der Region gut vernetzt und oft sehr schnell vor Ort, wenn etwas passiert ist. Und er stellt fest, dass die EinsatzkrĂ€fte oft durch parkende Autos behindert werden – jede Behinderung kann im Ernstfall fatale Folgen haben.

 

Von René Priebe

Der aktuelle Feuerwehreinsatz am Mittag in der Pfaffengrund Straße zeigte es deutlich, wie eng es werden kann wenn die Feuerwehr kommt.

Nur wenige Zentimeter war zwischen den parkenden Autos und der Löschfahrzeuge noch Platz um an den Einsatzort zu kommen, das Parken ist hier allerdings erlaubt.

GlĂŒcklichweise musste die Feuerwehr kein Feuer löschen, da der WohnungseigentĂŒmer den kleinen Brand bereits selbstĂ€ndig löschen konnte.

Aber man stelle sich mal vor,  ein Haus steht im Vollbrand, Menschenleben sind in Lebensgefahr und mĂŒssen gerettet werden, die Drehleiter wird dringend benötigt und es ist kein Durchkommen…

Nein, ich stelle es mir lieber nicht vor, da ich auch in so einer engen Straße in Pfaffengrund wohne. Aber jeder sollte sich einmal Gedanken darĂŒber machen und vielleicht muss auch gehandelt werden, bevor es zu einer Katastrophe kommt.

 

Information der Polizei zum Einsatz:

„Heidelberg-Pfaffengrund: Technischer Defekt verursacht Feuerwehreinsatz

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Sonntagmittag die SpĂŒlmaschine eines Einfamilienhauses in der Pfaffengrundstraße in Brand. Der HauseigentĂŒmer entdeckte das Feuer gegen 14.30 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr.

Doch diese musste nicht mehr eingreifen, da der 42-jÀhrige den Brand selbstÀndig löschen konnte. Vorsichtshalber wurden er und die anderen vier Familienmitglieder wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden belÀuft sich auf ca. 500,- Euro.

Quelle: Polizei Heidelberg, Stand: 29.01.12, 16.20 Uhr“

Siehe auch unseren Text:

Zugeparkte Straßen: „Wenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.“

Youtube-Video ĂŒber einen „engen“ Einsatz: