Donnerstag, 17. September 2020

K√ľchenbrand in Ilvesheim

Vier Leichtverletzte darunter drei Kleinkinder

Ilvesheim, 27. Oktober 2014. (red/pm)Bei einem K√ľchenbrand in einem Dreifamilienhaus in der Neuen Schulstra√üe wurden am Freitagmittag vier Personen leicht verletzt, darunter drei Kleinkinder.

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Optimale Sicherheit in den Tunneln im Rhein-Neckar-Kreis

Richtiges Fahrverhalten im Tunnel ausschlaggebend

Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. August 2014. (red/pm) Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ist f√ľr die Sicherheit im Hollmuthtunnel Neckargem√ľnd, Saukopftunnel Weinheim und Tunnel entlang der B535 Schwetzingen zust√§ndig. Mehr als 6,8 Tunnelkilometer betreut das Stra√üenbauamt der Kreisbeh√∂rde derzeit. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben bei der Fahrt durch die Tunnelr√∂hre ein ungutes Gef√ľhl. [Weiterlesen…]

Dank Rauchmelder Schlimmeres verhindert

Angebranntes Essen sorgt f√ľr Einsatz

Ilvesheim, 07. August 2014. (red/fw) Ein mit einer Hausnotrufanlage gekoppelter Hausrauchmelder verhinderte am Dienstag, dem 29. Juli, Schlimmeres und f√ľhrte zu einem raschen Alarmieren der Feuerwehr Ilvesheim. [Weiterlesen…]

Sicherheitstipps f√ľr Unwetter

Gefahren im Freien

Edingen-Neckarhausen, 17. Juli 2014. (red/pm) Die Feuerwehr Ilvesheim gibt Sicherheitstipps f√ľr Unwetter.
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Kreisforstamt warnt

Waldbrandgefahr durch lang anhaltende Trockenheit

Rhein-Neckar, 18. Juni 2014. (red/pm) Grillen im Wald oder beim Spaziergang eine Kippe ins Geh√∂lz geworfen: Das kann einschneidende Folgen f√ľr Wald und Umwelt haben. Das Kreisforstamt warnt die Bewohner des Rhein-Neckar-Kreises vor der Waldbrandgefahr durch die lang anhaltende Trockenheit. [Weiterlesen…]

L√ľftungsma√ünahme schafft Abhilfe

Brandeinsatz ‚Äď Brandnachschau

Ilvesheim, 03. Juni 2014. (red/fw) Mit dem Stichwort ‚ÄěBrandeinsatz ‚Äď Brandnachschau Amorbacher Stra√üe‚Äú piepsten am Freitag, dem 20. Mai, um 20:42 Uhr die Meldeempf√§nger der Feuerwehr Ilvesheim. Zum Gl√ľck stellte sich f√ľr die Kr√§fte des anger√ľckten L√∂schzugs schnell heraus, dass lediglich Essen angebrannt war, was zu einer verst√§rkten Rauchentwicklung gef√ľhrt hatte. Nach kurzen L√ľftungsma√ünahmen, konnte die Einsatzstelle den Bewohnern wieder √ľbergeben werden.

Rauchentwicklung im Bereich des Kaninchenzuchtvereins

Glutreste von Lagerfeuer lösen Feuerwehreinsatz aus

Ilvesheim, 26. M√§rz 2014. (red/fw) Am fr√ľhen Morgen des 25. M√§rz wurde die Feuerwehr Ilvesheim um 04:56 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Bereich des Kaninchenzuchtvereins in der Kanzelbachstra√üe alarmiert. Die Erkundung durch den Einsatzleiter und die Polizei ergab recht schnell, dass auf einer Freifl√§che noch die Reste eines Lagerfeuers brannten. Anf√§ngliche Bef√ľrchtungen, dass es in einem der Geb√§ude brenne und sich darin noch Personen befinden w√ľrden, best√§tigten sich zum Gl√ľck nicht. Nachdem die Glutreste abgel√∂scht waren, konnte die Feuerwehr wieder einr√ľcken.

Innerhalb von f√ľnf Minuten vor Ort

Wie funktioniert Feuerwehr?

Ilvesheim, 21. Februar 2014. (red/fw) Sie sind unsere Helfer, kommen zur Brandbek√§mpfung, zu technischen Hilfeleistungen und anderen Notlagen. Doch wie funktioniert die Feuerwehr eigentlich? [Weiterlesen…]

Wohnung nicht mehr bewohnbar

Dachgeschoss in Brand

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Die Dachgeschosswohnung ist nicht mehr bewohnbar. Foto: Feuerwehr Ilvesheim

Ilvesheim, 17. Dezember 2013. (red/fw) Vergangene Samstagnacht musste die Ilvesheimer Feuerwehr ausr√ľcken, um einen K√ľchenbrand in der Stra√üe Beim Schlossgarten zu bek√§mpfen. [Weiterlesen…]

Feuerwehr warnt vor Brandgefahr

Adventszeit Рdie schönste Zeit des Jahres?

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Vorsicht Brandgefahr bei offenen Flammen und trockenen Nadelgestecken. Wenn Sie die Tipps der Feuerwehr beachten, bleibt die Adventszeit weiterhin die schönste Zeit des Jahres. Foto: Rheinneckarblog

Rhein-Neckar, 04. Dezember 2013. (red/fw) Die freiwillige Feuerwehr Ilvesheim erinnert daran, dass die Adventszeit eine Brandgefahr birgt und gibt Tipps, wie sie auch weiterhin die sch√∂nste Zeit im Jahr bleibt. [Weiterlesen…]

Freiwillige Feuerwehren in Baden-W√ľrttemberg

107.500 Menschen ehrenamtlich im Einsatz

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Die Feuerwehr hilft heutzutage nicht nur bei Br√§nden, sondern ist ein Soforthelfer in Not- und Ungl√ľcksf√§llen.

Rhein-Neckar, 19. November 2013. (red/fw) Damit die Feuerwehr eine hohe Sicherheitsqualit√§t gew√§hrleisten kann, braucht sie viele ehrenamtlich t√§tige Einsatzkr√§fte. In Baden-W√ľrttemberg bieten √ľber 107.500 Menschen in den Gemeindefeuerwehren ihre Hilfe an. [Weiterlesen…]

Strom und Gas abgestellt

Haus nach Kellerbrand nicht bewohnbar

Ilvesheim, 24. September 2013. (red/pm) Vergangenen Montagmittag r√ľckte die Feuerwehr Ilvesheim zu einem Kellerbrand im Birkenweg aus. Der Brand konnte schnell gel√∂scht werden. Zur Zeit ist das Haus nicht mehr bewohnbar. [Weiterlesen…]

Gro√ü√ľbung der Feuerwehren in der Schlossschule Ilvesheim

„Sie sehen aus wie Marsmenschen“

Im Innern der Schlossschule war es dunkel und verraucht. 31 Menschen mussten bei der Übung so schnell wie möglich aus dem Gebäude geschafft werden. Den Rauch simulierten die Feuerwehrleute mit einer Folie vor den Masken.

Im Innern der Schlossschule war es dunkel und verraucht. 31 Menschen mussten bei der Übung so schnell wie möglich aus dem Gebäude geschafft werden. Den Rauch simulierten die Feuerwehrleute mit einer Folie vor den Masken.

 

Ilvesheim, 18. Juni 2013. (red/ld) Ein Einsatz der besonderen Art erwartete die Feuerwehrleute am vergangenen Samstag, 15. Juni. Um 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Ilvesheim alarmiert: In der Schlossschule ist ein Brand im Erdgeschoss der Abteilung für geistig behinderte Menschen ausgebrochen. 40 Kinder werden dort von 40 Lehr- und Fachkräften betreut und unterrichtet. Die Lage ist dramatisch: Die Feuerwehren Ladenburg, Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Schriesheim-Altenbach und Dossenheim sowie der Werksfeuerwehr CBL und der Berufsfeuerwehr Mannheim werden alarmiert. Ebenso das DRK Ilvesheim, die Schnelleinsatzgruppen von DRK und Johanniter und die Polizei. Insgesamt sind 33 Fahrzeuge und 130 Helfer im Einsatz. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger verfolgen die Rettungsaktion. Wir haben Eindrücke von der Übung gesammelt. [Weiterlesen…]

Feuerwehr Ilvesheim hilft in Edingen-Neckarhausen

Ein Toter bei Wohnungsbrand

Durch lauten Krach waren die Nachbarn aufmerksam geworden. Sie riefen die Polizei wegen einer Ruhestörung. Die Beamten bemerkten schließlich das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Foto: Thomas Jakoby

 

Edingen-Neckarhausen, 04. Februar 2013. (red/fw) Bei einem Wohnungsbrand in Neckarhausen ist heute, am 04. Februar, ein Mensch ums Leben gekommen, sechs weitere wurden leicht verletzt Рdarunter auch zwei Feuerwehrleute. Einer von ihnen wurde zur Überwachung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer wurde durch eine Polizeistreife gemeldet, die wegen einer Ruhestörung in das Mehrfamilienhaus gerufen worden war.

Information des Feuerwehr Edingen-Neckarhausen:

„Vor der Wohnung bemerkten die Polizisten Rauch und starke Hitze und forderten gegen halb acht die Feuerwehr an. Die Feuerwehr Edingen-Neckarhausen r√ľckte mit 6 Fahrzeugen an die Einsatzstelle aus. Unterst√ľtzung kam durch die Feuerwehr Ilvesheim mit einer Drehleiter und zwei weiteren Fahrzeugen, au√üerdem befanden sich mehrere Polizeibeamte und Rettungsmittel vor Ort. Insgesamt waren √ľber 60 Personen im Einsatz gebunden.

Der Brand brach in einer Souterrainwohnung aus, wodurch auch die oberen Stockwerke verraucht waren. Mehrere Trupps unter Atemschutz durchsuchten die Wohnungen und evakuierten die Bewohner. Der 50-jährige Bewohner der komplett verrauchten Brandwohnung konnte durch mehrere Trupps gerettet werden, ein Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung leiteten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Der Patient wurde unter Reanimationsbedingungen in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht, wo er bereits kurze Zeit später starb. Vier weitere Hausbewohner konnten nach Sichtung und Behandlung vor Ort wieder entlassen werden. Bei den Rettungsarbeiten verrutschte einem Feuerwehrmann die Atemschutzmaske; zur Überwachung wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Feuerwehrmann wurde vor Ort versorgt.

Ein 50-jähriger erlag einer Rauchgasvergiftung. Warum das Feuer in seiner Soutterainwohnung ausgebrochen war, ist bislang unklar. Foto: Thomas Jakoby

Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle und entrauchte das Haus mit L√ľftern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, ersten Sch√§tzungen zufolge liegt der Sachschaden bei etwa 60.000 Euro – das Haus bleibt jedoch bewohnbar und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zur√ľckkehren.

Aufgrund der Schwere des Einsatzes beraumte Einsatzleiter Stephan Zimmer unmittelbar nach dem Einsatz eine erste Nachbesprechung im Ger√§tehaus Neckarhausen an. In geschlossener Runde konnten sich die Einsatzkr√§fte √ľber das Erlebte austauschen. So kann eventueller Nachsorgebedarf fr√ľhzeitig festgestellt werden und der Einsatz auch mental „abgeschlossen“ werden. Der Einsatz endete um 11 Uhr.

Positive Unterst√ľtzung gab es am Rande des Einsatzes: Die evakuierten Bewohner konnten kurzfristig im nahe gelegenen avendi-Pflegeheim „Neckarhaus“ unterkommen. Die B√§ckerei Hemberger in Neckarhausen √ľbergab kurzfristig und kostenlos zwei gro√üe Platten mit s√ľ√üen Teilchen.“

Brandursache weiterhin unklar

84-jähriges Brandopfer verstorben

Ilvesheim/Ladenburg/Mannheim, 30. Dezember 2012. (red/pol) Der 84 Jahre alte Bewohner der Brandwohnung, der zun√§chst von der Feuerwehr gerettet werden konnte, ist nach Angaben der Polizei im Krankenhaus verstorben. Die Todesursache d√ľrfte eine massive Rauchgasvergiftung gewesen sein. Die Brandursache ist immer noch unklar.

Information der Polizei:

„Wie der behandelnde Arzt eines Mannheimer Krankenhauses gestern Abend mitteilte, ist der dort nach einem Wohnungsbrand in Ilvesheim eingelieferte 84j√§hrige verstorben.

N√§here Erkenntnisse √ľber die Brandursache liegen weiterhin noch nicht vor. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalau√üenstelle Ladenburg geleitet.“

Vier Verletzte Bewohner trotz schnellem Feuerwehreinsatz

Brand im Hochhaus

Um das 6. Stockwerk zu erreichen, kam die Drehleiter der Feuerwehr Ladenburg zum Einsatz, die die Kollegen in Ilvesheim unterst√ľtzten. Weitere Fotos am Ende des Artikels in der Bildergalerie.

 

Ilvesheim, 28. Dezember 2012. (red/pol) Die Feuerwehren aus Ilvesheim und Ladenburg haben heute am fr√ľhen Abend vier Menschen gerettet und eine Katastrophe verhindert. Ein 84-j√§hriger Mann musste reanimiert werden, drei weitere Personen wurden wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung behandelt.

Die Feuerwehr Ilvesheim konnte den Wohnungsbrand schnell unter Kontrolle bringen – trotzdem wurden insgesamt vier Bewohner durch Rauchgas verletzt. Die Ladenburger Kollegen unterst√ľtzten die Ilvesheimer Wehr mit dem Einsatz der Drehleiter. Von hier aus wurde der Brand im sechsten Stock eines Mehrfamilienhauses bek√§mpft. Der Wohnungsinhaber wurde durch eine Rauchgasvergiftung schwer verletzt und musste reanimiert werden. Dank des schnellen und umsichtigen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine gr√∂√üere Gefahr abgewendet werden. Das Feuer war offensichtlich in der K√ľche ausgebrochen, ein Nachbar hat die Feuerwehr alarmiert. Andere Hausbewohner konnten in ihre Wohnungen zur√ľckkehren, nachdem die Feuerwehr den Rauch aus der Wohung und dem Gang geblasen hatte. Die Brandursache ist unklar, die Kriminalpolizei ermittelt.

Information der Polizei:

„Aus bislang noch unbekannten Gr√ľnden brach in einem achtst√∂ckigen Mehrfamilienhaus in der Kanalsiedlung in Ilvesheim am Freitagabend gegen 18.30 Uhr ein Brand aus.

Ein Nachbar eines 84 Jahre alten Mannes h√∂rte Hilferuhe aus der gegen√ľberliegenden Wohnung im 6. Obergeschoss. Er eilte in dessen Wohnung und sah, wie aus dem Herd in der K√ľche Flammen schlugen. Vergeblich versuchten die beiden M√§nner den Brand mit eigenen Mitteln zu l√∂schen. Der Nachbar forderte den Wohnungsinhaber dann auf seine Wohnung eiligst zu verlassen, w√§hrend er zur√ľckrannte um von seiner Wohnung aus die Feuerwehr zu verst√§ndigen. Als er wieder in die Nachbarwohnung zur√ľckkehrte, lag der 84-j√§hrige besinnungslos im Flur seiner Wohnung.

Die schnell eingetroffenen Feuerwehren aus Ilvesheim und dem benachbarten Ladenburg konnten den 84 Jahre alten Mann bergen und den Brand in der Wohnung löschen.

Der bewu√ütlose Mann wurde in die Obhut des verst√§ndigten Notarztes √ľbergeben, welcher ihn reanimierte und in ein Krankenhaus √ľberstellte. Drei weitere Mitbewohner des Wohnhauses wurden durch die eingetroffenen Rettungsdienste wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert bzw. ambulant versorgt.

Die Beamten der Kriminaltechnik vom Polizeipräsidium Mannheim waren vor Ort und haben die ersten Ermittlungen aufgenommen.

Die umliegenden Wohnung des Hochhauses wurden von der Feuerwehr ausgiebig bel√ľftet, so dass die Wohnungsinhaber wieder in ihre Wohnungen zur√ľckkehren konnten.

√úber die H√∂he der Sch√§den in der ausgebrannten Wohnung k√∂nnen derzeit noch keine Angaben gemacht werden.“

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Saukopftunnel wieder befahrbar

Weinheim/Rhein-Necakar, 06. Februar 2012. (red/pol) Wie die Polizei aktuell mitteilt, ist der Saukopftunnel, der aufgrund eines PKW-Brandes am Montagabend gesperrt¬†wurde, seit 20.00 Uhr wieder f√ľr den Verkehr freigegeben.

Gegen 17.27 Uhr geriet ein PKW vor dem westlichen Tunnelportal in Brand. Der¬†Fahrer und sein Beifahrer konnten das Fahrzeug verlassen, bevor dieses v√∂llig¬†ausbrannte. Der Sachschaden wird auf ca. 35.000,- Euro gesch√§tzt. Die Ursache f√ľr¬†den Brand d√ľrfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Reporter Ren√© Priebe √ľber heikle Einsatzbedingungen f√ľr Rettungskr√§fte

„Manchmal ist es ganz sch√∂n knapp“

Nur wenige Zentimeter Platz blieb zwischen parkenden Pkw¬īs und den Feuerwehrfahrzeugen in Heidelberg-Pfaffengrund. Foto: Marco Priebe

 

 

Rhein-Neckar/Heidelberg-Pfaffengrund, 29. Januar 2012. Ren√© Priebe ist freier Kamerareporter, arbeitet f√ľr Fernsehsender wie SWR, ZDF, RTL, Zeitungen und auch f√ľr unsere Redaktion. Er ist in der Region gut vernetzt und oft sehr schnell vor Ort, wenn etwas passiert ist. Und er stellt fest, dass die Einsatzkr√§fte oft durch parkende Autos behindert werden – jede Behinderung kann im Ernstfall fatale Folgen haben.

 

Von René Priebe

Der aktuelle Feuerwehreinsatz am Mittag in der Pfaffengrund Straße zeigte es deutlich, wie eng es werden kann wenn die Feuerwehr kommt.

Nur wenige Zentimeter war zwischen den parkenden Autos und der Löschfahrzeuge noch Platz um an den Einsatzort zu kommen, das Parken ist hier allerdings erlaubt.

Gl√ľcklichweise musste die Feuerwehr kein Feuer l√∂schen, da der Wohnungseigent√ľmer den kleinen Brand bereits selbst√§ndig l√∂schen konnte.

Aber man stelle sich mal vor, ¬†ein Haus steht im Vollbrand, Menschenleben sind in Lebensgefahr und m√ľssen gerettet werden, die Drehleiter wird dringend ben√∂tigt und es ist kein Durchkommen…

Nein, ich stelle es mir lieber nicht vor, da ich auch in so einer engen Stra√üe in Pfaffengrund wohne. Aber jeder sollte sich einmal Gedanken dar√ľber machen und vielleicht muss auch gehandelt werden, bevor es zu einer Katastrophe kommt.

 

Information der Polizei zum Einsatz:

„Heidelberg-Pfaffengrund: Technischer Defekt verursacht Feuerwehreinsatz

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Sonntagmittag die Sp√ľlmaschine eines Einfamilienhauses in der Pfaffengrundstra√üe in Brand. Der Hauseigent√ľmer entdeckte das Feuer gegen 14.30 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr.

Doch diese musste nicht mehr eingreifen, da der 42-jährige den Brand selbständig löschen konnte. Vorsichtshalber wurden er und die anderen vier Familienmitglieder wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500,- Euro.

Quelle: Polizei Heidelberg, Stand: 29.01.12, 16.20 Uhr“

Siehe auch unseren Text:

Zugeparkte Stra√üen: ‚ÄěWenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.‚Äú

Youtube-Video √ľber einen „engen“ Einsatz: