Montag, 20. Mai 2019

Unfallursache bisher unbekannt - SachverstÀndiger hinzugezogen

A5: PKW-Fahrer verbrennt nach Unfall

Hirschberg/Rhein-Neckar, 16. Dezember 2014. (red/ek) Heute Nacht verbrannte ein PKW-Fahrer auf der A5 Autobahnparkplatz „Wachenburg“ in seinem Auto, nachdem er auf einen LKW-AnhĂ€nger auffuhr. Die IdentitĂ€t des Fahrers und der Unfallhergang sind bisher ungeklĂ€rt. Das PolizeiprĂ€sidium Mannheim ermittelt. [Weiterlesen…]

Pkw-Fahrer verletzt

Von Fahrbahn abgekommen und ĂŒberschlagen

Ilvesheim, 09. Juli 2014. (red/pol) Aus bislang noch ungeklĂ€rten GrĂŒnden ĂŒberschlug sich am Dienstagnachmittag gegen 17:45 Uhr ein 54-jĂ€hriger Autofahrer in der Ladenburger Straße. [Weiterlesen…]

Weste seit 01. Juli Pflicht in Deutschland

Warnweste stets griffbereit haben

Weinheim, 09. Juli 2014. (red/pm) Seit dem 01. Juli sind Warnwesten in Deutschland Pflicht. Die Feuerwehr rĂ€t deshalb: Warnweste stets griffbereit haben. Hier einige Tipps der Feuerwehr Weinheim. [Weiterlesen…]

Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei

Notruf 112 gilt europaweit

Rhein-Neckar, 15. April 2014. (red/fw) Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der EuropĂ€ischen Union die Nummer in NotfĂ€llen. Auch in sĂ€mtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zustĂ€ndigen Notrufzentrale. [Weiterlesen…]

7.000 Euro Sachschaden

Verkehrsunfall nach Vorfahrtsverletzung

polizei_feature11Ilvesheim, 02. April 2014. (red/pol) Ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw ereignete sich am spĂ€ten Dienstagnachmittag in Ilvesheim. Gegen 16:50 Uhr kam es im Bereich der Kreuzung Feudenheimer Straße / Im Mahrgrund zum Zusammenstoß zwischen dem VW Polo einer 20-jĂ€hrigen Frau und dem Fiat einer 53-jĂ€hrigen Mannheimerin. Nach derzeitigem Kenntnisstand war die VW-Fahrerin im Mahrgrund unterwegs und missachtete die Vorfahrt der Fiatfahrerin, die die Feudenheimer Straße in Richtung Mannheim befuhr. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Verletzte sind nicht zu beklagen.

Bundesweite Aktion gegen Raser

Gib-acht-im-verkehr.de

Überall im Land sind am 10. Oktober die „Blitzer“ in Aktion. Quelle: Polizei

 

Rhein-Neckar, 02. Oktober 2013. (red) Am 10. Oktober 2013 wird in ganz Baden-WĂŒrttemberg den ganzen Tag geblitzt – sofern Verkehrsteilnehmer mit ĂŒberhöhter Geschwindigkeit erwischt werden. Die bundesweite Aktion soll vor der Todesursache Nummer 1 im Straßenverkehr warnen und fĂŒr das Thema sensibilisieren. Eine klasse Aktion, die nicht auf Bestrafung zielt, sondern auf Aufmerksamkeit und den Verstand. BĂŒrger/innen können sich beteiligen und der Polizei vorschlagen, wo in der Gemeinde besondere „Raserstrecken“ sind, die kontrolliert werden sollten. [Weiterlesen…]

Mit 3 Promille Fahrrad gefahren

Betrunken mit Auto zusammengestoßen

Ilvesheim, 27. Juli 2013. (red/pol) Zu einem Zusammenstoß zwischen einem betrunkenen Radfahrer und einem Kleinwagen kam es am frĂŒhen Mittwochabend in der Feudenheimer Straße in Ilvesheim. [Weiterlesen…]

4.000 Euro Schaden bei Verkehrsunfall

Motorradfahrer bei Unfall verletzt

Ilvesheim, 23. Juli 2013. (red/pol) Beim Zusammenstoß mit einem Pkw in der Ilvesheimer BrĂŒckenstraße wurde am Montagmittag ein 47-jĂ€hriger Motorradfahrer leicht verletzt. [Weiterlesen…]

Generation 60+ im Straßenverkehr: Medikamente und körperliche Defizite hĂ€ufig Unfallursache

Senioren sind nicht automatisch ein Verkehrsrisiko

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Archivbild

 

Rhein-Neckar, 30. April 2013. (red/ae/aw) Wer FĂŒhrerschein und Auto besitzt, ist mobil, unabhĂ€ngig – und diese UnabhĂ€ngigkeit wird ungern wieder aufgegeben. Denn MobilitĂ€t bedeutet LebensqualitĂ€t. Dies gilt auch fĂŒr Seniorinnen und Senioren. Doch ab wann ist man zu alt zum Autofahren und sollte die AutoschlĂŒssel lieber liegen lassen? Erst gestern verursachte ein 82-jĂ€hriger Falschfahrer auf der A81 einen Unfall. Er und ein 40 Jahre alter Mann kamen dabei ums Leben. Statistiken zeigen: Es gibt mehr Ă€ltere Teilnehmer im Straßenverkehr, doch ein erhöhtes Risiko fĂŒr UnfĂ€lle gibt es deshalb nicht unbedingt. [Weiterlesen…]

Polizeirat Hartmannsgruber ist zufrieden mit seinem Gebiet

Positive Verkehrsbilanz trotz „Ausreißer“

Ladenburg/Rhein-Neckar, 17. April 2013. (red/ms) Frank Hartmannsgruber kann ziemlich zufrieden sein. Als Leiter des Polizeireviers Ladenburgs ist er auch noch fĂŒr den Verkehr in Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Ilvesheim und die Mannheimer Stadtteile Seckenheim und Friedrichsfeld zustĂ€ndig. Die Unfallstatistik fĂŒr 2012 zeigt ihm, dass es sich bei seinem Revier um ein „gutes Verkehrsgebiet“ handelt. [Weiterlesen…]

Gasautos in der Metropolregion: (K)eine Zeitbombe?

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar, 13. März 2013. (red/zef). Ein vermeintlich ungefährlicher Auffahrunfall ereignete sich am 29.08.2012 in Passau: Niemand wurde schwer verletzt. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge war gering, betrug zwischen 30 und 40 km/h. Aber eines der Fahrzeuge war ein Gasauto und der Tank wurde beschädigt. In kürzester Zeit bildete sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch, was von der Polizei aber nicht erkannt worden ist. Gesichert wurde die Unfallstelle erst, nachdem die Feuerwehr angerückt und die gefährliche Situation erfasst hatte. Vorbereitet war man darauf allerdings auch bei der Passauer Feuerwehr nicht. Die Gefahrenstelle konnte nicht unmittelbar entschärft werden. Wie sind die Feuerwehren und Polizeistationen in der Metropolregion auf solch einen Fall vorbereitet? [Weiterlesen…]

Erste-Hilfe-Apps im Test - auch lokal

Helfen – ja, aber mit dem Smartphone?

Unser Testsieger: Die Erste-Hilfe-App des Samariterbund Österreich

 

Rhein-Neckar, 01. MĂ€rz 2013. (red/jkr) Ob Verkehrsunfall, verschluckte Erdnuss oder Herzinfarkt – urplötzlich muss man Ersthelfer sein. Und dann? 73 Prozent der Menschen haben Angst, etwas falsch zu machen. Nicht unberechtigt, denn nur 3,5 Prozent der Befragten konnten die richtige Reihenfolge der zu treffenden Maßnahmen an einem Unfallort nennen. Können Erste-Hilfe-Apps im Notfall helfen? Wir haben einige unter die Lupe genommen.

Von Johanna Katharina Reichel

Wer hat nicht schon einmal auf der Autobahn im Stau gestanden, weil ein Unfall passiert ist? Wer hat nicht schon einmal im Freundes- oder Bekanntenkreis von einem Herzinfarkt gehört? Wer hat nicht als Kind irgendetwas angestellt, was ihn oder sie in Gefahr brachte?

Jedem von uns kann frĂŒher oder spĂ€ter in eine Situation kommen, in der wir als Ersthelfer gefragt sind. Doch liegt bei rund 40 Prozent der Erste-Hilfe-Kurs schon ĂŒber zehn Jahre zurĂŒck. Das ergab eine Studie des Samariterbunds Österreich. Viele Rettungsorganisationen haben daher so genannte “Erste-Hilfe-Apps” rausgebracht, die den Laien zur Ersthilfe ermutigen sollen. [Weiterlesen…]

Zwischen Oktober und Ostern Winterreifen

Fahren Sie bei GlÀtte langsamer, bleiben Sie ruhig

Rhein-Neckar, 30.Oktober 2012. Nach dem ersten Glatteisunfall in diesem Jahr auf der Mannheimer JungbuschbrĂŒcke, haben wir die Polizei befragt, was Autofahrer bei KĂ€lteinbruchen beachten mĂŒssen. Winterreifen und angepasste Geschwindigkeit verringern die Gefahr von UnfĂ€llen und auf BrĂŒcken heißt es aufpassen.

Von Timo Tamm

Am Montagmorgen war ein Fiat mit Sommerreifen bei ĂŒberfrierendem Nebel auf der glatten Fahrbahn der JungbuschbrĂŒcke in den Gegenverkehr geraten und gegen einen Nissan geprallt. Insgesamt wurden fĂŒnf Personen bei dem Unfall verletzt, zwei davon schwer. Die BrĂŒcke musste fĂŒr zwei Stunden gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen fĂŒhrt. Markus Pape, stellvertretender Leiter der VerkehrsĂŒberwachung der Mannheimer Polizei, gibt wesentliche Tipps fĂŒr unsere Leser.

Von Oktober bis Ostern Winterreifen

Erst einmal ist es bei ĂŒberfrierender NĂ€sse, Glatteis, Schnee und entsprechender Witterung von der Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben, dass Sie bei Ihrem Fahrzeug mindestens sogenannte M+S-Reifen (M+S steht dabei fĂŒr „Matsch & Schnee“) aufziehen. Sonst drohen 40 Euro Bußgeld und die Unfallgefahr ist erhöht. Dieses Jahr kam der KĂ€lteeinbruch Ende Oktober schnell, frĂŒh und heftig. Als Faustregel gilt es, von Oktober bis Ostern (von O bis O) entsprechende Reifen aufziehen. Damit senken Sie das Risiko, mit Ihrem Fahrzeug ins Rutschen zu kommen.

Wo mĂŒssen Sie besonders auf GlĂ€tte aufpassen

Dieser heftige Crash mit fĂŒnf Verletzten wĂ€re vielleicht mit Winterreifen nicht passiert – doch auch bei korrekter Bereifung gilt: Besondere Vorsicht vor, auf unter unter BrĂŒcken und beschatteten Straßen.

Besondere Gefahrenstellen fĂŒr Sie sind BrĂŒcken, die Standorte von NebelbĂ€nken und Bereiche mit Schatten (beispielweise Alleen). Auf BrĂŒcken kĂŒhlt die freie Luft unter der BrĂŒcke die Fahrbahn zusĂ€tzlich ab: Schon bei plus vier Grad Celsius kann es zu GlĂ€tte kommen. Kommen dazu noch NebelbĂ€nke, kann Bodenfrost zu GlĂ€tte fĂŒhren. Denn in NebelbĂ€nken ist viel Feuchtigkeit in der Luft, die leicht auf der kalten Fahrbahn ĂŒberfriert. Außerdem sind Straßen unter BrĂŒcken eventuell empfindlich glatte Gefahrenbereiche, wo der Schatten verhindert, dass glatte FlĂ€chen auftauen. Auch in höheren Lagen kann es selbstverstĂ€ndlich glatt sein.

Was können Sie tun, wenn Sie ins Rutschen kommen

Wenn Sie mit dem Auto langsamer fahren, senken Sie damit das Risiko, dass sich Ihr Wagen unerwartet verhĂ€lt. Wenn er dann doch ausbricht, haben Sie bei langsameren Tempo mehr Zeit, darauf zu reagieren. Ausbrechen kann Ihr Auto leider sehr unterschiedlich. Es bedeutet zunĂ€chst einmal, dass Ihr Wagen hat nicht mehr genĂŒgend Halt auf der Fahrbahn hat. Befinden Sie sich nun in einer Kurve oder in einer Steigung, bewegt sich die Masse Ihres Autos unkontrolliert weiter. Bleiben Sie ruhig und bremsen Sie sehr dosiert und lenken Sie nicht hektisch. Mit vorsichtigen Gegenbewegungen können Sie Ihr Fahrzeug aber unter UmstĂ€nden wieder unter Kontrolle bringen.

Sichern Sie im Falle eines Unfalls erst die Unfallstelle

Es hat trotzdem gekracht, Sie sind mit einem anderen Fahrzeug, der Leitplanke oder anderem kollidiert. ÜberprĂŒfen Sie sich kurz selbst, ob Sie verletzt sind. Sichern Sie nun sofort die Unfallstelle, indem sie mit Warnweste ein Warndreieck innerorts zĂŒgig in mindestens fĂŒnzig Meter Entfernung zum Fahrzeug aufstellen. Auf der Autobahn mĂŒssen es dagegen 150 Meter sein. Befinden sich andere Personen auf der Fahrbahn, bringen Sie diese in Sicherheit. Rufen Sie die Polizei. Sprechen Sie andere Personen und Fahrer direkt an, dass Sie Ihnen helfen. Wichtig: Sie sollten Decken im Auto haben, Warnweste- und dreieck und Ihr Handy sollte vor Fahrtbeginn aufgeladen sein.

Zeugenaufruf

Junger Mann schwer verletzt – Verkehrsunfallflucht in Ilvesheim

Ilvesheim, 12. Juli 2012. (red/pol) Ein 19-JĂ€hriger wurde am frĂŒhen Sonntagmorgen, gegen 04:00 Uhr, bei einem Verkehrsunfall in Ladenburg verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der junge Mann in der Ilvesheimer Straße in Richtung Benzstraße unterwegs. Als der Ladenburger die Kreuzung Ilvesheimer Straße / Aufeldstraße ĂŒberqueren wollte, wurde er von einem in gleicher Richtung fahrenden Auto erfasst und im Bereich des linken Armes, der linken Schulter und des Kopfes verletzt.

Information der Polizei Mannheim:

„Nach dem Unfall flĂŒchtete der FahrzeugfĂŒhrer, ohne sich um den Verletzten zu kĂŒmmern. Der GeschĂ€digte wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er stationĂ€r in einem Mannheimer Krankenhaus aufgenommen werden musste.

Die Verkehrsunfallaufnahme des PolizeiprĂ€sidiums Mannheim bittet Zeugen des Verkehrsunfalls, die Polizei unter der Telefonnummer 0621/174-0 anzurufen.“

87-JĂ€hrige schwer verletzt

Ehefrau ĂŒberfahren

Ilvesheim, 09. Juli 2012. (red/pol) Ein fast 90-jĂ€hriger Mann hat seine Frau ĂŒberfahren, weil er vermutlich wegen AltersschwĂ€che nicht mehr fahrtĂŒchtig ist. Die Frau wurde erheblich verletzt. Die Polizei hat sienen FĂŒhrerschein sichergestellt.

Information der Polizei:

„Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagmittag in Ilvesheim. Ein 88 Jahre alter Pkw Fahrer wollte aus einer Tiefgarage ausfahren und gab plötzlich aufgrund eines Bedienungsfehlers Gas. Er geriet dadurch bei der Tiefgaragenausfahrt mit seinem Pkw auf dem Gehweg, wo er seine auf ihn wartende 87 Jahre alte Ehefrau ĂŒberfuhr.

Anschließend fuhr er mit seinem Pkw gegen ein GebĂ€ude. Die Frau des Unfallverursachers kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Da die Beamten davon ausgehen mussten, dass der Unfallverursacher aufgrund AltersschwĂ€che nicht mehr fahrtĂŒchtig ist, stellten sie seinen FĂŒhrerschein sicher. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von 5000 Euro.“